Erniedrigungs Videos

Gnadenlose Herrinnen erniedrigen ihre Sklaven

Anne liebt es, zu reiten, doch ebenso sehr ist sie ihren sadistischen Neigungen zugetan. Daher nimmt sie einen Nichtsnutz, der ihr beim Ausritt begegnet, knallhart ran. Der muss den Schmutz von ihren Stiefeln lecken und wird zum Pony trainiert. Auch an den nackten Füßen der Herrin muss der Loser ran. Selbst das Pferd der Lady wird an den Füßen - pardon den Hufen - geleckt. Zudem bekommt der Dummkopf die Peitsche zu spüren, die Anne natürlich stets zur Hand hat. Ein gelungenes Facesitting rundet seine Erziehung dann ab!


Lady Milana ist eine elegante Herrin in Lack und Leder und sich dieser überlegenen Stellung gegenüber männlichen Losern sehr wohl bewusst. Daher weist sie heute ihren Sklaven in seine Schranken, da sie der maskierte Nichtsnutz - und das nicht zum ersten Male in seinem jämmerlichen Dasein - derbe enttäuscht hat. Ohrfeigen erscheinen der Herrin dabei als geeignete "Kur". Doch auch zum menschlichen Aschenbecher wird der nichtsnutzige Hausdiener degradiert. Schau rein und staune über Lady Milanas harte Zucht!


IREN und WENDY sind gleichermaßen arrogant wie sadistisch und leben diese Neigungen auch gerne an der geneigten Damenwelt aus. Daher kniet eine Sklavin devot am Boden, während die beiden strengen Herrinnen rauchend auf ihrer Couch lümmeln. Dabei entwickeln die beiden Sadistinnen einen perfiden Plan: Denn die Fotze soll als Aschenbecher dienen und bekommt die Glimmstängel und die Asche in den Mund. Zudem wird ihr in die Visage und ihr blödes Maul gespuckt ... schau gleich mal rein!


Was tut eine erfahrene Lady, wenn ihr Sklaven beim Lecken oder der Verehrung ihrer Füße nicht richtig in Fahrt kommt? Genau, sie setzt eine Peitsche oder andere schmerzhafte Züchtigungsmethoden zu seiner Motivation ein. So hält es auch Mistress Imay, die einen maskierten Loser mit Peitschenhieben auf den Rücken stimuliert. Danach leckt der Dummkopf die in Lack und Leder gewandete Kehrseite seiner Herrin gleich doppelt so gut. Zwischen ihren Schenkeln knieend, kommt der Sklave auch den Pumps seiner Herrin ganz nah.


Niemand kann einer Göttin widerstehen, deshalb wird jeder Sklave bei der Sklavenerziehung willenlos. Die Göttin ist sexy, ebenso wie ihr Outfit. Der sinnliche rote Mund spricht Befehle aus, die der Sklave gehorsam erfüllt. Der Loser ist hörig, denn er weiß, dass er es verdient hat, erniedrigt und gedemütigt zu werden. Ein perfekter Brainfuck, den jeden Sklaven fesselt. Die Göttin kann sich auf Kosten des Losers ausleben. Das größte Glück ist für den Sklaven, wenn er eine Wichsanweisung von der Herrin bekommt.


Goddess Nika ist sexy, ihr Outfit scharf und die High Heels einfach geil. Der Sklave weiß ganz genau, dass er mit seinem mickrigen Schwanz so eine Göttin nicht befriedigen kann, deshalb wird er sich von ihr zur Schwuchtel machen lassen. Demütigung und Erniedrigung ist das Einzige, was der Loser an Zuwendung von der Göttin zu erwarten hat. Einer Göttin zu dienen ist nicht leicht, denn sie ist sehr anspruchsvoll, als Sklave kann man nur vor ihr kriechen und zahlen.


Dieser Sklave hier wird von seiner Herrin hart bestraft. Sein Arsch ist schon ganz wund, da er mit einem Paddel verhauen wurde. Der Schwanz und der pralle Sack des Losers werden abgebunden, dann fickt die Herrin ihn mit einem harten und sehr großen Umschnalldildo, bis er winselt. Der Loser darf natürlich nicht abspritzen, sonst beginnt die ganze Prozedur von vorn. Der Wichser muss sich lange von der Herrin ficken lassen wie sie Lust hat, denn das gehört zu einer Sklavenerziehung dazu.


Besonders geil sind sadistische Spiele, bei denen der Sklave nackt und hilflos der Herrin ausgeliefert ist. Dann werden Tritte in die prallen Bälle, seinen fetten Bauch und seinem Schwanz verabreicht. Wenn dem Loser das Ballbusting noch nicht reicht, dann schwingt die Herrin die Peitsche. Alles jammern und klagen wird dem Loser nicht helfen, er muss stehen bleiben und still halten, bis die Herrin fertig ist. Es ist einfach geil, wenn der lächerliche Loser wimmert unter den Tritten und Schlägen der Herrin.


Die Ladys lassen den Fußsklaven bei ihren geilen Lesbenspielchen zuschauen und für dieses Privileg muss er seine Brieftasche plündern lassen. Der Sklave darf auf seinen Knien die Ladys anbetteln, vielleicht lassen sie den Loser die Füße lecken. Die weibliche Dominanz demütigt und erniedrigt den Sklaven. Sie machen sich lustig über seine Wichsversuche. Er darf erst abspritzen, wenn die Ladys das erlauben. Die geilen Füße der Ladys sollen den Verstand des Sklaven rauben und zwei Ladys schaffen das auf jeden Fall.


In einem Cashbrief muss der Geldsklave seinen üblichen Tribut leisten und bei einem Vergehen wird die Zahlung deutlich erhöht. Das Zahlschwein muss Lady Stefanie gehorchen, dabei spielt es keine Rolle, wie viele Kilometer dazwischen liegen. Ein Cashbrief ist sehr praktisch, denn so kann die Lady sehr bequem ihren teuren Lebensstil ausleben. Der Geldsklave muss sich nicht einbilden, dass die Lady nicht mitbekommt, wenn er ungehorsam ist. Die harten Strafen beweisen, dass Lady Stefanie immer die absolute Kontrolle über ihr Zahlschwein hat.


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