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Gnadenlose Herrinnen erniedrigen ihre Sklaven

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Für die Sklavenerziehung wird der Fußanbeter heute öffentlich erniedrigt und er muss nicht nur die schönen Füße der Mistress lecken, er darf auch an den Sneakern schnüffeln und diese sauber lecken. Da er nicht ganz den Anweisungen folgt, bekommt er harte Tritte und die Mistress nimmt ihn an die Leine. Den Dreck von den Sneakern muss er fressen, denn die Mistress will glänzende Schuhe haben. Die öffentliche Erniedrigung wird sich wiederholen, bis er gelernt hat, ein guter Fußsklave zu sein.


Bei dem nackten Sklaven hat die Mistress den Schwanz in den Schwanzkäfig gesperrt und lässt sich von ihm die Füße verwöhnen und eine Massage geben. Er stellt sich so dämlich an, dass sie viel Spaß hat und ihn erniedrigt. Sie beleidigt ihn und gibt ihm einige Tritte, außerdem lässt sie ihn mit seinem prallen Schwanz kriechen. Durch den Schwanzkäfig hat er große Schmerzen, doch da er bestraft wird, muss er in Keuschheit leben. Die Mistress verspottet ihn und macht sich über ihn lustig.


In ihrem Schulmädchen-Outfit sieht die wundervolle Mistress schon sehr sexy aus und dazu trägt sie geile weiße Overknees-Strümpfe. Damit spielt und reizt sie den mickrigen Fußanbeter, der natürlich seine Nase in die verschwitzten Sohlen stecken will. Die Mistress drückt ihre Fußsohlen auf das Gesicht des Losers, damit er den Duft schön inhalieren kann. Ein paar Tritte gibt es natürlich auch noch, damit er nicht zu übermütig wird, denn die Mistress hat die Kontrolle und die Macht über den kleinen süchtigen Fußsklaven.


Nackt muss der Sklave auf einer Wiese seiner Mistress die Stiefel sauber lecken. Die Mistress trägt Stiefel im Western Style und hautenge glänzende Leggins, das mag ihr kleiner Stiefellecker ganz besonders. Doch er wird mit seiner Nacktheit und seiner Geilheit erniedrigt. Zusätzlich gibt es einige Tritte, die dem Loser seinen Platz klar machen soll. Die Beschimpfungen sollen den mickrigen Lecker demütigen und sie verfehlen ihre Wirkung nicht. Mit dieser Stiefeldomination in der Öffentlichkeit zeigt die Mistress ihre Überlegenheit und macht den Loser süchtig.


Renitente Sklaven stellen selbst erfahrene Herrinnen auf eine harte Probe, zumal dann, wenn die drohende Strafe beim Probanden mehr Wollust denn Angst nährt. Dessen ist sich auch Contessa Claudia sehr wohl bewusst. Denn mal ehrlich, du Loser, ist es nicht so, dass dich die Tritte und Bestrafungen deiner Herrin auch noch geil machen? Um so strenger muss Contessa Claudia bei ihren Strafmaßnahmen sein. Falls nötig, tritt sie ihrem Sklaven daher auch mal ins Gesicht. So wie in diesem Clip, der ihre Sportschuhe mit den gerippten Sohlen scheinbar übergroß in Szene setzt. Kannst du den Dreck an den Sneakern riechen, während die Lady beherzt zutritt?


Besonders geil sind sadistische Spiele, bei denen der Sklave nackt und hilflos der Herrin ausgeliefert ist. Dann werden Tritte in die prallen Bälle, seinen fetten Bauch und seinem Schwanz verabreicht. Wenn dem Loser das Ballbusting noch nicht reicht, dann schwingt die Herrin die Peitsche. Alles jammern und klagen wird dem Loser nicht helfen, er muss stehen bleiben und still halten, bis die Herrin fertig ist. Es ist einfach geil, wenn der lächerliche Loser wimmert unter den Tritten und Schlägen der Herrin.


Anweisungen einer Domina sind für Sklaven oberstes Gesetz, das gilt auch für die doppelte weibliche Dominanz. Spezialistinnen auf diesem Gebiet sind zum Beispiel Lady Domi und Lady Lucy. Bei diesen beiden Ladys bekommt der Sklave auch schon mal ein Glas mit Spucke gefüllt, die er dann trinken muss. Der Loser kriecht auf seinen Knien, um den Ladys zu dienen. Als Dank bekommt er Spucke, Tritte, Erniedrigung und Demütigung zu spüren. Doppelte Dominanz bedeutet doppelte Freude und doppelten Spaß für die Ladys.


Mistress Blackdiamoond hat sich ihren Sklaven schon schön an der Decke festgebunden! Sein nackter Körper ist nun wehrlos vor ihm und er kann sich gegen nichts wehren, was seine Herrin mit ihm vor hat! Sie kann ihn in Ruhe an den Brustwarzen ziehen und ihm ihr Knie in seine Eier rammen! Der Loser hat auch noch einen kleinen Minischwanz und seine Herrin Blackdiamoond kann ihn nur auslachen, dieses kleine Würstchen!


Dieser Sklave muss zuerst die Spucke vom Boden seiner Herrin auflecken, doch das macht ihn natürlich auch schon wieder geil. Er bekommt einige Tritte auf seinen Schwanz und in seine Eier. Dann darf er noch einmal abspritzen, natürlich genau nach ihren Anweisungen, doch leider wird es das letzte Mal für sehr lange gewesen sein, denn dann wird er sich einen Keuschheitsgürtel umschnallen müssen! Und wer bekommt den Schlüssel? Natürlich seine Herrin!


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