Selten, nur ganz selten, darf ein Sklave zu seinen Herrinnen auf ihr Bett. Doch heute sind Domina Evgenia und Mistress Sandra mal generös. Schließlich möchten die beiden arroganten jungen Gören ausgiebig geleckt werden. Angefangen bei den Schuhen über ihre nackten Füße bis hin zu den Zehen. Dazwischen werden die getragenen, lieblich duftenden Pumps dem Loser als Atemmaske auf sein erhitztes Gesicht gedrückt. Auch den kompletten Vorderfuß bekommt der Dummkopf in den Mund. Fußfetisch in all seinen Facetten - schau gleich mal rein!
Die Mistress lässt Sklaven zuerst die schmutzigen Strümpfe küssen und lecken, erst dann dürfen Sklaven ihre zarten, stinkenden Füße sauber lecken. Die Zehen lässt sich die Mistress lutschen und wenn sie milde gestimmt ist, dürfen die Sklaven sogar ein wenig knabbern. Die Mistress liebt es, wenn ihre gehorsamen Sklaven ihre Füße mit Freude massieren. Eine schönere Fußanbetung kann man sich als Herrin nicht vorstellen. Die Fußdomination zeigt den Sklaven genau, wo sie hingehören. Es ist einfach für beide Seiten geil.
Das Pferd wurde jetzt einige Tage nicht geritten und soll sich wieder an die Zügel der Herrin gewöhnen. Sie will aber direkt zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und vor dem finalen Ausritt die Reitstiefel noch sauber machen (lassen). Da das immer Zeit in Anspruch nimmt, bis der Dreck mit der Bürste komplett runtergeschrubbt ist, soll ihr Sklave die Stiefel mit seiner Zunge sauber lecken, während sie auf dem Pferd sitzt. So kann er den getrockneten Mist direkt mit seinem Sklavenspeichel einweichen!!